Rhodiola – eine altbewährte Pflanze

In Russland wird der Rosenwurz schon seit langem angewandt. Dort hat er sich jedoch nicht nur in der Volks- und Naturheilkunde einen Namen gemacht. Sogar das dortige Gesundheitsministerium empfiehlt bereits seit geraumer Zeit die schulmedizinische Anwendung der Pflanze für den psychiatrischen Bereich. Kein Wunder also, dass Rhodiola von den zuständigen Behörden dort seit 1975 offiziell als Arzneimittel zugelassen ist. Denn er soll mehr als nur die körperliche und mentale Leistung steigern können. Auch in Skandinavien geniesst die Pflanze den Ruf eines ausserordentlichen Heilmittels. Dort wird sie in Form von Tee, Extrakt, Pulver oder sogar als kraftspendendes Gemüse zubereitet. Mittlerweile ist Rosenwurz, wie die Pflanze vielerorts genannt wird, fast weltweit als Adaptogen bekannt.

Das Adaptogen Rosenwurz in Sibirien

In den vielen Regionen Sibiriens wächst dieses Adaptogen noch immer in seiner wilden Form. Hier muss es gar nicht grossartig kultiviert werden. Denn die rauen klimatischen Verhältnisse sind ihm vertraut und fördern die Entwicklung seiner besten Eigenschaften. In Sibirien ist der Einsatz der Rhodiola seit langen Jahren feste Tradition. Hier gilt der Spruch: Du bist, was du isst. So sollen die Kräfte der Pflanze auf denjenigen übergehen, der sie – in welcher Form auch immer – zu sich nimmt. Ob Alltagsstress, besondere Belastungen oder andere Stressoren:  Rhodiola soll sich auf vielfältigste Weise als energiespendende Heilpflanze erweisen.

Rhodiola und ihre Inhaltsstoffe

Rosenwurz enthält unter anderem sogenannte Rosavine (Rosavin, Rosin und Rosarin). Daneben kommen als Hauptwirkstoffe die Glycoside Salidrosid und Tyrosol in nennenswerten Mengen vor. Salidrosid übt eine dem Insulin ähnliche Wirkung aus, wodurch die Aufnahmefähigkeit der Zellen für Glukose erhöht wird. Tyrosol gilt als wertvolles Antioxidans und damit als Radikalfänger, der sich positiv auf die Zellalterung auswirkt. Auch Triterpene, Phenolsäuren und zellschützende Flavonoide sind in der Rhodiola enthalten. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und verschiedene Aminosäuren ergänzen das breite Wirkspektrum ihrer über mehr als 140 unterschiedlichen Inhaltsstoffe. So gilt sie unter anderem als wertvolle Quelle für Procyanidine.

 

Dies sind wichtige sekundären Pflanzenstoffe, die sich ebenfalls gesundheitsfördernd auswirken und beispielsweise auch im grünen Tee enthalten sind. Auch Rhodiola von Zimmerli Adaptogene wird gern in Form von Rosenwurz-Tee getrunken. Daneben findet man die wertvollen Inhaltsstoffe aber auch im Rhodiola-Pulver und den Rhodiola-Kapseln.

Das Stresshormon Cortisol

Zahlreiche Untersuchungen lassen vermuten, dass die Pflanze ausserdem Stoffe enthält, die den Hormonhaushalt positiv beeinflussen können. Zwei wichtige, endogene Botenstoffe sind dabei die Beta-Endorphine und einige Opioid-Peptide, die im Nervengewebe zu finden sind. Diese wiederum regulieren und modulieren unter anderem die Wirkung verschiedener Neurotransmitter, die für Anspannung und Entspannung verantwortlich sind. Auch die Schmerzweiterleitung obliegt vielfach dem Einfluss dieser körpereigenen Peptide. Als neuroendokrines Hormon im Zusammenhang mit Stress gilt das „Stresshormon“ Cortisol. Denn die Ausschüttung von Cortisol unterliegt der Steuerung durch die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Stress jeder Art fördert die Bildung und Ausschüttung der Neuropeptide CRH (Corticotropin) und AVP (Arginin-Vasopressin). Diese wiederum stimulieren die Freisetzung von ACTH, welches die Bildung und Ausschüttung von Cortisol in Gang setzt. Mit Hilfe von Rhodiola kann dieser Teufelskreislauf durchbrochen werden und Körper, Geist und Seele finden wieder zur Ruhe.

Dauerstress und seine Folgen

In kurzzeitigen Stresssituationen ist die körpereigene Reaktion sinnvoll, um Gefahrensituationen angemessen begegnen zu können. Doch leidet der Betroffene dauerhaft unter Stress und Anspannung, ohne sich der Situation anpassen zu können, hat dies Folgen. Nicht selten kommt es zu Beschwerden, die den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System oder die Immunabwehr betreffen. Auch die kognitiven Fähigkeiten können mit der Zeit beeinträchtig werden und es kommt zu Konzentrations-, Gedächtnis- und Lernstörungen. Als Adaptogen kann Rhodiola diese Beschwerden lindern und dabei helfen, Stresssituationen angemessener zu begegnen.

Rhodiola für mehr Energie

Durch chronischen Stress kommt es zudem zu reduzierter ATP-Bildung in den Mitochondrien. ATP (Adenosintriphosphat) ist der unverzichtbare Energieträger im Zellinneren und reguliert somit endogene energieliefernde Prozesse. Kommt es stressbedingt zu einer verminderten Bildung von ATP, leiden die Zellen und damit der ganze Mensch unter permanentem Energiemangel. Für den Erhalt der Leistungsfähigkeit von bis zu 70 Billionen Körperzellen ist diese besondere Form der Energie jedoch dringend notwendig. Rosenwurz gilt nicht nur in der Mitochondrialen Medizin als sogenanntes mitotropes Adaptogen, welches die Bildung von Adenosintriphosphat fördert. Auch die Sauerstoffversorgung soll mit Hilfe dieser Pflanze signifikant verbessert werden, was einen weiteren Hinweis auf ihre leistungssteigernde Wirkung liefert.

Rhodiola und die Erythrozyten

Rote Blutkörperchen, Erythrozyten genannt, leben durchschnittlich 100-120 Tage und werden im Knochenmark gebildet. Ihr wichtigster Bestandteil ist das Hämoglobin, auch als roter Blutfarbstoff bekannt. Die in ihm enthaltenen Eisenatome sind unter anderem für den Sauerstofftransport verantwortlich.

Rhodiola soll Untersuchungen zufolge die Bildung roter Blutkörperchen anregen und damit für einen höheren Sauerstoffgehalt der Zellen sorgen. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit gefördert, Ermüdungszustände werden vermindert und alle Organe besser mit lebensnotwendigem Sauerstoff versorgt.

Rhodiola und das Hormonsystem

Auch auf die Bildung der beiden Neurotransmitter Serotonin und Dopamin soll sich  Rhodiola stimulierend auswirken. Serotonin spielt übrigens nicht nur als Glückshormon eine grosse Rolle. Es wird auch dringend für die Synthese des „Schlafhormons“ Melatonin benötigt. Der Einfluss von Rhodiola auf die Neurotransmitter Serotonin und Dopamin hat diesem Adaptogen einen Namen als Stimmungsaufheller und Entspannungsförderer eingebracht. Da bislang weder relevante Nebenwirkungen noch Gewöhnungseffekte bekannt sind, wird die Pflanze in der Naturheilkunde gern bei leichten Stimmungsschwankungen empfohlen. Selbstverständlich gehört die Behandlung einer Depression in ärztliche Hände. Doch viele Betroffene, die unter leichten Schlafstörungen und Stimmungstiefs leiden, berichten immer wieder von positiven Erfahrungen mit diesem Adaptogen.

Rhodiola rosea und ihre allgemeine Wirkung im Körper

Die Pflanze gilt als eines der am besten untersuchten Adaptogene. Daher weiss man heute recht viel über die Wirkmöglichkeiten dieser Pflanze. So werden der Rhodiola rosea aufgrund verschiedener Studien folgende Wirkweisen zugeschrieben:

 

• Gesteigerte Energieproduktion innerhalb der Zelle

• Erhöhung des Serotonin- und Dopaminspiegels

• Förderung der Reparaturmechanismen innerhalb der DNA

• Antioxidativ wirkendender Zellmembranschutz

• Antioxidativ wirkender Schutz der Mitochondrien

• Antikanzerogene Wirkung

• Bessere Sauerstoffversorgung sämtlicher Zellen

 

Für welche Beschwerden wird  Rhodiola oftmals empfohlen?

Der Stresspegel, dem wir tagtäglich ausgesetzt sind, nimmt in den letzten Jahrzehnten ständig zu. Neben dem bekannten Alltagsstress stellen auch Elektrosmog, Lärm und verschiedene Umweltgifte Stressfaktoren für Körper, Geist und Seele dar.

So kommt es, dass immer mehr Menschen nach einer Lösung suchen, um besser mit diesem Stress umgehen und wieder entspannen zu können. Aus diesem Grund empfehlen auch Anwender selbst unterschiedliche Adaptogene, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben. Wenn es um Stress mit all seinen negativen Folgen für den Menschen geht, wird deshalb oftmals Rosenwurz empfohlen. Rosenwurz bzw. Rhodiola rosea kann als Pulver, Kapseln oder als Rosenwurz-Tee eingenommen werden. Erfahrungsberichte zahlreicher Anwender zeigen es immer wieder: Rhodiola rosea gilt zu Recht als eines der hilfreichsten Adaptogene überhaupt.

Erfahrungsberichte von Anwendern

Nicht nur aussagekräftige Untersuchungen bestätigen die hervorragenden Eigenschaften dieser Pflanze. Auch Anwender selbst sind nach einiger Zeit meist von diesem Adaptogen überzeugt. Folgende Erfahrungen aus dem Munde erfahrener Anwender dieses Adaptogens hört man daher immer wieder:

 

• Schädliche Stressreaktionen werden gemildert und die Stresstoleranz gefördert.

• Die körperliche Leistungsfähigkeit wird verbessert.

• Die Konzentrationsfähigkeit und andere kognitive Fähigkeiten nehmen zu.

• Die Schlafqualität und Entspannungsfähigkeit verbessern sich.

• Es kommt zu einer Verbesserung der Grundstimmung im Alltag.

• Ängste werden gelindert.

• Die sexuelle Potenz wird gesteigert.

• Das Immunsystem wird unterstützt.

• Die Gewichtsabnahme wird gefördert.

 

Die Qualität beeinflusst die Wirkung

Gerade bei den Adaptogenen und den aus ihnen hergestellten Produkten gibt es zahlreiche Unterschiede hinsichtlich der Qualität. Biologisch angebaute Rhodiola-Pflanzen, die im rauen Klima des hohen Nordens aufgewachsen sind, entwickeln stets ausreichend relevante Inhaltsstoffe. Diese verleihen ihnen die Kraft, auch unter den härtesten Bedingungen zu überleben. Darum stammen die Pflanzen, die für Rhodiola-Pulver, Kapseln und Rosenwurz-Tee von Zimmerli Adaptogene verwendet werden, aus streng biologischem Anbau. Im Norden Schwedens wachsen sie, von Menschen ungestört, inmitten eines natürlichen Abbaugebietes auf. Sie werden mit Liebe geerntet, schonend getrocknet und sorgsam weiterverarbeitet. Ohne synthetische Pflanzenschutzmittel oder Dünger aufgewachsen, werden sie zu hochwertigen Naturprodukten weiterverarbeitet. Denn alles, was der Mensch zu sich nimmt, wird ein Teil von ihm. Daher sind auch alle Pflanzen von Anfang an mit Liebe und Respekt zu behandeln. Bei Zimmerli Adaptogene ist der respektvolle Umgang mit Pflanzen ein Leitsatz, der vom Anbau bis zum Verschicken der Produkte gilt.

So verwertet der Körper Rhodiola am besten

Die Kapseln können einfach mit Wasser eingenommen werden. Pro Tag wird die Einnahme einer Rhodiola-Kapsel empfohlen. Nach drei Monaten sollte eine längere Einnahmepause eingehalten werden. Die Einnahme des Pulvers gestaltet sich ebenso einfach: Dieses kann in einer Menge von bis zu etwa 500 mg täglich gut im Smoothie oder Joghurt eingenommen werden. Natürlich kann die Pflanze ebenso als leckerer Rosenwurz-Tee getrunken werden. Das lactose- und glutenfreie Pulver ist vegan und wird daher auch gern von Veganern verwendet. Als idealer Zeitpunkt für das Einnehmen von Rhodiola rosea gilt der frühe Morgen. Die Aufnahme ihrer Wirkstoffe soll sich auf nüchternen Magen am besten entfalten. Die Rhodiola kann nicht nur eine entspannende, sondern auch eine anregende Wirkung entfalten. Daher sollten empfindsame Anwender unmittelbar vor dem Schlafengehen besser keine Rhodiola-Produkte zu sich nehmen.

Fazit:

Die Wirkung dieses Adaptogens hängt – wie bei anderen Adptogenen auch – nicht nur von der richtigen Dosierung ab. Denn gerade bei den adaptogenen Pflanzen ist die Qualität eine Frage des Anbaus sowie der schonenden Verarbeitung. Auch der Zeitfaktor spielt bei der Entfaltung ihrer Kräfte eine wesentliche Rolle. Denn ihr volles Potenzial entfaltet diese Pflanze erst nach längerfristiger Einnahme. Doch regelmässig über einen längeren Zeitraum eingenommen, steigert auch dieses Adaptogen das körperliche und geistig-seelische Wohlbefinden. Ob für eine Steigerung der individuellen Leistungsfähigkeit, eine bessere Konzentration oder einen entspannten Alltag trotz stressiger Momente: Rhodiola hat der Menschheit viel zu bieten und ist eine ganz besondere Pflanze unter den Adaptogenen.

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