Die vielfältigen Vorteile des Moringa Baumes

Die Heilpflanze Moringa, auch Wunderbaum, Meerrettichbaum oder Drumstick-Tree genannt, hat viele Namen, bietet aber vor allem verschiedene Vorteile für den Menschen. Meerrettichbaum ist tatsächlich ein recht passender Name, da die Pflanze jede Menge Senfölglykoside aufweist und Wurzeln und Blätter dadurch sehr stark nach Meerrettich riechen und schmecken.

 

Der Moringabaum ist eine typische Äquatorpflanze, die sowohl in Asien als auch Afrika, in Lateinamerika und sogar der Karibik zu finden ist. Doch ursprünglich liegt seine Heimat in der Himalaya-Region im Nordwesten von Indien. Das Moringa-Pulver von Zimmerli Adaptogene stammt aus den Wäldern der Region Itapua, die im Süden Paraguays liegen. Es wird kontrolliert biologisch angebaut und ist als pures Moringa-Pulver, Moringa-Tee oder auch als Moringa-Kapseln erhältlich. Der kontrolliert biologische Anbau garantiert, dass die Pflanzen weder Insektiziden noch Pestiziden ausgesetzt sind und auf natürlichem Boden heranwachsen, der nur mit organischen Mitteln, die für den Bio-Anbau zugelassen sind, gedüngt wird.

 

Nur so kann der Verbraucher sicher sein, dass es sich hierbei um ein natürliches und schadstofffreies Produkt handelt, wie es auch schon vor Jahrhunderten traditionell angebaut wurde. Sowohl die Kapseln als auch das hochwertige Moringa-Pulver sind vegan, lactose- und glutenfrei und ohne chemische Zusatzmittel irgendwelcher Art.

 

Bei überwiegend subtropischen bis tropischen Verhältnissen fühlt sich der Moringabaum am wohlsten und kann dann bis zu 12 Meter hoch werden. In seiner Heimat werden seine Bestandteile als Quelle für Baumaterial, als Nahrungsquelle und als Heilmittel verwendet. Im Ayurveda werden besonders die vielfältigen Heilkräfte seiner Blätter geschätzt. Dort sollen sie erfolgreich unter anderem bei Untergewicht, Entzündungen, verschiedenen Stoffwechselerkrankungen und anderen Leiden eingesetzt werden. Auch in Europa hat sich der Moringa als natürliche Quelle für Gesundheit und Schönheit einen Namen gemacht. Hier gilt das Pulver seiner Blätter als hochwertiges Anti-Aging-Mittel. Ausserdem fördert der hohe Anteil an Antioxidantien die natürliche Entgiftung.

 

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Moringa

Vitamine:

1. Die Moringablätter enthalten mehr als doppelt so viel Beta-Carotin wie Karotten.

2. Moringablätter weisen zahlreiche Vitamine des Vitamin-B-Komplexes auf.

3. Moringablätter enthalten etwa 7 mal so viel Vitamin C wie Orangen.

4. Moringa weist etwa viereinhalb mal so viel wichtiges Vitamin E auf wie die an Vitamin E reichen Keimlinge des Weizens.

Daneben enthält Moringa auch Spuren anderer wichtiger Vitamine wie beispielsweise Vitamin K und Vitamin D sowie jede Menge ungesättigte Fettsäuren.

 

 

Proteine:

Von den 20 wichtigsten Aminosäuren enthält Moringa ganze 18. Insgesamt ist der Proteingehalt dieser Pflanze etwa doppelt so hoch wie bei der Sojapflanze.

 

Spurenelemente und Mineralstoffe:

Hier sind in den Blättern vor allem Zink, Eisen, Kalzium, Kalium und Magnesium in nennenswerten Mengen enthalten. Daneben sind es sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole und weitere Antioxidantien, die diese Pflanze zum begehrten Superfood machen.

 

Erhalt zahlreicher Nährstoffe durch schonende Verfahren

Zwar gehen durch die Trocknung der Blätter auch einige Nährstoffe verloren. Dennoch weist schonend hergestelltes Moringa-Pulver aus biologischem Anbau immer noch nennenswerte Mengen dieser wichtigen Vital- und Nährstoffe auf, die das Pulver so wertvoll für das Wohlbefinden machen.

 

Zeatin: Herausragendes Antioxidans

Ein ganz besonderes Antioxidans des Moringabaumes und seiner Blätter ist das Zeatin. Dieses ist ein Pflanzenhormon, welches das Wachstum der Pflanze unterstützt. Ebenso fördert es die Absorption und Umwandlung der aufgenommenen Nährstoffe in der Pflanze. Zusätzlich wird durch Zeatin der Chlorophyllabbau verlangsamt, wodurch auch für die Pflanze wichtige Vitalstoffe länger in den Blättern erhalten bleiben. Auch im Menschen übernimmt das Zeatin ähnliche Aufgaben, indem es für eine optimale Aufnahme und Verwertung der Nährstoffe der Moringapflanze sorgt.

 

Zudem gilt Zeatin in der Naturkosmetik als natürliches Anti-Aging-Mittel, welches als Bestandteil der Moringablätter sogar hormonähnliche Eigenschaften aufweist.

Moringa in traditionellen Heilsystemen

Eine althergebrachte Tradition ist es in vielen Ländern, die Moringasamen zur Wasserklärung zu verwenden. Denn dank deren Hilfe sollen sich Schmutzteilchen und Wurmeier absetzen. Letztere können in vielen Ländern schwere Krankheitsbilder erzeugen. Sogar Bakterien und andere Keime sollen durch das Beifügen der Samen eliminiert und Schwermetalle gebunden werden. Auch wenn dies bislang nicht wissenschaftlich erklärt und vollständig bewiesen werden konnte, ist es doch erstaunlich, dass sich dieser Brauch seit Jahrhunderten bewährt hat.

 

 

7 Vorteile des Moringa-Pulvers

1. Moringa und Diabetes

Tierstudien sowie die ersten Studien an Menschen, belegen, dass sich sowohl das Pulver als auch ein Extrakt aus den Moringablättern günstig auf den Blutzuckerspiegel ausüben können. Im Tiermodell an Ratten, die an Diabetes litten und einen wässrigen Moringablatt-Extrakt erhielten, konnte bei diesen der stark erhöhte Blutzucker im Höchstfall sogar um bis zu 51,2 Prozent gesenkt werden. Die Tiere wiesen ebenso einen stark reduzierten Nüchternblutzucker auf. Auch Patienten mit Diabetes Typ 2, die im Versuch zusätzlich zu einer Mahlzeit mit etwa 75 g Kohlenhydraten das Pulver von Moringablättern erhielten, wurden mit einer Kontrollgruppe ohne Verabreichung des Moringa-Blattpulvers verglichen. Hier schien die Zugabe des Pulvers ebenfalls einen konstanten Blutzuckerspiegel zu fördern.

 

Auch der Gesamtcholesterinspiegel der Diabetes-Typ-2-Patienten scheint, indischen Wissenschaftler zufolge, durch die Einnahme des Moringa-Blattpulvers signifikant zu sinken. Sowohl das Alkaloid Moringinin als auch das in den Blättern enthaltene Quercetin sind für diese Wirkung verantwortlich. Zusätzlich werden die Zellen der Bauchspeicheldrüse geschützt und oxidativer Stress reduziert.

 

Auch die enthaltene Chlorogensäure fördert die Insulinausschüttung und sensibilisiert die Zellen für Insulin, wodurch diese vermehrt Zucker aus dem Blut aufnehmen können. Hierbei kommt es gleichzeitig zu einer reduzierten Aufnahme von Zucker im Darm. Beides zusammen bewirkt also eine Senkung des Blutzuckerspiegels beim Diabetes Typ 2.

 

2. Moringa als Antioxydans

Immer wieder belegen Vergleichsstudien die antioxidative Wirkung des Moringas. Dieser soll besonders gegen verschiedene, sogenannte freien Radikale wirksam sein. Dabei zeigte sich, dass die Blätter des Moringabaumes im Vergleich zu anderen Pflanzenteilen, am meisten Phenole, Flavonoide und Vitamin C aufweisen, was den antioxidativen Effekt des Moringa-Blattpulvers erklären könnte. In Versuchen an Ratten konnten Gaben eines Moringa-Blattextraktes den Glutathionspiegel erhöhen und sich positiv auf geschädigtes Lebergewebe ausüben, was sich sowohl am lebenden Tier als auch in vitro zeigte. Der Gehalt von Antioxidantien kann gemessen werden und wird durch den sogenannten „ORAC-Wert“ ausgedrückt. Auch der Antioxidantien-Gehalt von Moringa wurde so ermittelt: Demnach wurden bisher mehr als 46 Antioxidantien in der Pflanze nachgewiesen und ihr ORAC-Wert mit 55.000 pro 100 g angegeben, was recht beachtlich ist.

 

3. Moringa und die Apoptose

In einem In-Vitro-Versuch mit menschlichen Tumorzellen und einem Moringa-Blattextrakt zeigte sich, dass dieser eine hemmende Wirkung auf die Proliferation der beobachteten Tumorzellen auszuüben scheint. Ebenso soll der Extrakt die Apoptose, also den selbst herbeigeführten Zelltod der Tumorzellen verursachen können. Auch weitere Studien unterstützen die Annahme, dass ein Moringa-Blattextrakt sich hemmend auf das Tumorzellenwachstum auswirkt. So konnte im Rahmen dieser Studien ein zelltötender Effekt auf ausgewachsene Lungenkrebszellen, aber auch auf Krebszellen im Frühstadium einer Krebserkrankung beobachtet werden. Untersuchungen zur Ursache dieses Effektes ergaben, dass durch den Moringa-Extrakt spezielle Gene aktiviert werden, die für die Apoptose der Lungenkrebszellen verantwortlich sind. Eine weitere Untersuchung an gesunden Körperzellen ergab, dass diese – im Gegensatz zu Tumorzellen – nicht in ihrem Wachstum gehemmt werden. Trotz dieses erfreulichen Ergebnisses müssen natürlich noch etliche Studien am Menschen diese Beobachtung untermauern, bevor weitere Schlüsse daraus gezogen werden können.

 

4. Moringa und die Augengesundheit

Versuche an jungen Ratten belegen den schützenden Effekt von Moringa-Blattextrakt auf das Augengewebe, die sich sogar beim Katarakt, der Trübung der Augenlinse, beobachten liess. Ebenso konnte an Ratten, die an Diabetes erkrankt waren, ein vorbeugender Schutz gegenüber diabetischen Schäden der Netzhaut bewiesen werden. Dies liess sich unter anderem sowohl auf eine Reduzierung schädlicher Entzündungsfaktoren als auch einer verhinderten Erweiterung der Blutgefässe der Netzhaut zurückführen. Ebenso wird die Angionese, also die Neubildung von Blutgefässen im Auge, durch Moringa scheinbar signifikant reduziert.

 

5. Moringa und die gesunde Körperabwehr

Untersuchungen an Mäusen belegen eine Stimulation der Immunabwehr, wenn die Mäuse mindestens 250 mg pro Kilogramm Körpergewicht eines Extraktes aus Moringablättern erhielten. Durch die Zufuhr des Extraktes kam es sowohl zu einer gesteigerten Produktion von Zellen für die Immunabwehr als auch einer Steigerung der humoralen Abwehr. Doch neben der Steigerung der Abwehrkräfte werden der Moringapflanze auch immunmodulierende Eigenschaften zugeschrieben. Sie scheint einen beruhigenden Einfluss auf ein überaktives Immunsystem ausüben zu können und sich daher günstig auf Entzündungsprozesse bei Autoimmunerkrankungen auszuwirken. Hier soll sie die Immunantwort auf äussere oder innere Reize auf ein gesundes Mass regulieren können, was man ansonsten vom Vitamin D kennt, welches gerade bei Autoimmunerkrankungen ebenfalls immer wieder empfohlen wird.

 

6. Moringa und Schmerzen bei rheumatoider Arthritis

Auch eine schmerzlindernde Wirkung des Moringa-Extraktes konnte in Studien mit an Arthritis leidenden Ratten nachgewiesen werden. Die analgetische Wirkung bei rheumatisch bedingten Beschwerden sind im Ayurveda schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Moringa kann heute innerlich als Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Auch äusserlich aufgetragen oder als Badezusatz soll das Pulver eine schmerzlindernde Wirkung entfalten können, indem es Entzündungen eindämmt und die Durchblutung fördert.

 

7. Moringa und der Wundheilungsprozess

Tierversuche an Ratten zeigten, dass die tägliche Einnahme eines Moringa-Extraktes (etwa 300 mg/Kilogramm Körpergewicht) sich sichtbar positiv auf die Wundheilung auswirkte und sowohl den Wundheilungsprozess beschleunigte als auch für eine optisch bessere Vernarbung sorgte. Bei der Wundheilung scheinen sich besonders die im Moringablatt enthaltenen Inhaltsstoffe Kämpferol und Quercetin sowie das Flavonoid Vicenin-2 als wundheilungsfördernd zu erweisen.

 

Die Verwendung von Moringa-Pulver

 

Das Blattpulver besitzt einen leicht scharfen Eigengeschmack. Daher passt es besonders gut in pikante Smoothies und vegetarische/vegane Brotaufstriche. Auch Salatmarinaden kann es eine prickelnde Würze verleihen. Insgesamt sollte eine Einnahme von 25 Gramm täglich nicht überschritten werden, die idealerweise in zwei bis drei Portionen über den Tag aufgeteilt eingenommen werden. Das Pulver wird, wenn es angebrochen ist, am besten in einem trockenen und lichtdichten Behälter aufbewahrt, damit es zu keinem Nährstoff- und Qualitätsverlust kommt.

 

Fazit:

Auch wenn in vielen Studien von konzentrierten Extrakten die Rede ist, so darf doch nicht vergessen werden, dass es sich beim Moringabaum um eine Pflanze handelt, deren Ganzheit immer im Vordergrund stehen sollte. Auch in den traditionellen Anbaugebieten werden daher sämtliche Teile der Pflanze verwendet. Das Moringa-Blattpulver von Zimmerli Adaptogene ist ein unverfälschter Bestandteil einer natürlichen Ganzheit, dessen Anbau in Handarbeit und mit grösster Achtung vor den Wundern der Natur geschieht. Somit ist auch das Moringa-Pulver von Zimmerli Adaptogene – ob als pures Moringa-Pulver oder in veganen Moringa-Kapseln aus pflanzlicher Cellulose – ein ganzheitliches Naturprodukt, bei dem eine einwandfreie und holistische Qualität die wichtigste Rolle spielt.

Zimmerli Adaptogene GmbH

Forchstrasse 1

8704 Herrliberg

Switzerland 

Gratisberatung

per Telefon:

079 577 81 85

Mo / Di / Do:

10:00 - 12:00 / 14:00 - 18:00

Gratisberatung 

per WhatsApp:

079 577 81 85

Gratisberatung

Soziale Kooperation 

Logo Zimmerli Adaptogene - Since 2014

Newsletter


Zimmerli Adaptogene - Rechtslage Schweiz